ansalia Inside

Das ansalia Team stellt sich vor

31. 8. 2019 ansalia Inside von ansalia.ch

Michael – Geschäftsentwicklung

Meine Vision ist es, dass Ansalia.ch als Marke und Marktplatz für selbstgemachte Produkte und kreative Artikel steht und viele kleinere und grössere Produzenten Ihre einzigartigen Unikate verkaufen können.

Der Community-Gedanke ist mir dabei sehr wichtig, denn nur gemeinsam schaffen wir Ansalia.ch erfolgreich zu machen. Mit Ansalia.ch geben wir hunderten unabhängigen Shop-Bertreiber eine kreative Plattform und den Konsumenten unkomplizierten Zugriff auf aussergewöhnliche Artikel. Zudem bietet Ansalia.ch ein grosses Sortiment an Zubehörartikel, damit viele Käufer Ihre eigene Kreativität ausleben können.

Ansalia.ch steht für Nachhaltigkeit, Transparenz und Leidenschaft.

Aline – Administration und Social Media

Seit ich bei Ansalia arbeite, gibt es täglich neue Herausforderungen. Jeder Tag ist anders und vielleicht macht es gerade deshalb so viel Spass. Meine Aufgaben sind durch das Band abwechslungsreich. Von der Buchhaltung über Telefonate mit Käufer*innen und Produzent*innen bis hin zum Mitwirken auf Social Media. Es ist von allem etwas dabei. Was ich an meiner Arbeit besonders schätze ist, dass der Kreativität und den eigenen Ideen kaum Grenzen gesetzt sind. Die Zusammenarbeit im Team ist schön und alle haben viel Humor. Jedes Teammitglied hat ausserdem die Möglichkeit etwas zu bewirken und trägt damit einen Teil dazu bei, Ansalia voran zu bringen.

Vielleicht liegt es ja an meiner Art, mich leicht mitreissen zu lassen....aber dieses Ansalia-Fieber ist einfach ansteckend! Ich bin glücklich ein Teil davon zu sein und würde mich immer wieder aufs Neue mitreissen lassen.


Michal - Informatiker und Entwickler

Mein erster Kontakt mit Computern war bereits im Kindergarten: Meine Eltern haben in einer Firma gearbeitet die Computer herstellte. Als ich 9 Jahre alt war habe ich meinen ersten PC erhalten und das erste Computer-Programm geschrieben. Es war Liebe auf den ersten Blick. Meine Aufgabe ist es das Ansalia-Portal zu programmieren und weiterzuentwickeln. Ich arbeite täglich für Ansalia und die Arbeit macht mir riesigen Spass. Ich bin sehr stolz darauf, von Anfang an dabei gewesen zu sein und bin auch heute noch sehr gerne ein Teil von diesem außerordentlichen Projekt.

Sollten Sie Vorschläge oder Wünsche für eine einfachere Anwendung unserer Ansalia-Plattform haben, zögern Sie bitte nicht, uns dies mitzuteilen.

Lea - Marketingkommunikation

Bei Ansalia bin ich verantwortlich für die Marketingkommunikation, d.h. Newsletter und Social Media, was inzwischen ein fester Bestandteil meines beruflichen Lebens ist. Als Grafikerin ist meine Liebe zu Bildern und Texten endlos – sie sind meine Inspiration und fordern mich immer wieder neu heraus. Ohne Bilder und Worte wäre meine Welt nur halb so schön. Die digitale Welt ist zwar nicht greifbar, trotzdem ist sie da und somit ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Sie ist schnell, unendlich weit, spannend, gnadenlos und nichts ist vielfältiger.

Alles das fasziniert mich jeden Tag auf‘s Neue und deshalb freue ich mich sehr, Ansalia in dieser Welt begleiten zu dürfen. Vielseitigkeit ist meine Stärke und mein Antrieb.

Stefanie – Sortimentsentwicklung und Interviews

Es ist sehr inspirierend, das ganze Team bei der Arbeit zu unterstützen und ich finde die Aufgabe bei Ansalia eine tolle Herausforderung. Anlässlich der von mir geführten Interviews mit den Shop-Anbieter*innen ist es immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Energie und Kreativität viele dekorative, nützliche sowie herzige Artikel selber hergestellt werden.

Es ist doch einfach viel erfüllender, seine Kreativität mit schönen Materialien auszuleben, als ständig nur vor dem Computer oder Smartphone zu sitzen – oder?

Silvia – die gute Seele rund um Ansalia

Ich erledige die Post bei Ansalia und bin verantwortlich für alle logistischen Anliegen. Es ist für mich auch wichtig, dass sich bei Ansalia alle wohl fühlen und unter optimalen Bedingungen arbeiten können. Angeblich backe ich den besten Kuchen, den ich auch immer gerne mit einem feinen Kaffee serviere.

Das mit dem „besten Kuchen“ finde ich zwar schmeichelhaft, es ist aber eher ein höflicher Versuch, um noch ein zweites Stück zu erhalten. Eines ist aber sicher: für den feinen Kaffee garantiere ich persönlich.